HPS Ausbildung 2018/2019

Bach-Blüten Es ist ja in höchstem Masse seltsam: Da springt im Jahre 1931 ein erwachsener Mann – immerhin ein Dr. med. der Schulme- dizin – barfuss über eine Wiese, pflückt dabei völlig wahllos 37 Pflänzchen, bereitet aus ihnen homöopathische Blütenauszüge und behauptet, diese Essenzen würden bei psychi- schen und physischen Leiden helfen. Das sind die Bachblüten. Umso erstaunlicher: Sie helfen tatsächlich. Wissenschaftlich wird das wohl nie zu bewei- sen sein. Schon die Methode, wie Dr. Edward Bach seine Blüten auserkoren hat, ist bar jeder Wissenschaftlichkeit. Doch es sind die Erfahrungen… …die die Menschen mit dieser Therapieform immer wieder machen, die für die Bachblüten sprechen: Mimulus bei Ängsten. Wild Oat bei Depression, Sweet Chestnut bei Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Star of Bethlehem bei Kummer und Enttäuschung. Und was jeder kennt: Rescue, die Notfalltropfen. Wichtig: Bei Bachblüten spielt das psychi- sche Moment eine grosse Rolle. So sah Bach negative Gemütszustände als Ursachen von Krankheiten: Solche Zustände würden auf Fehlhaltungen und Konflikte hinweisen, die auf seelischer Ebene den Krankheiten voraus- gehen, sie sogar verursachen. Die Essenz aus den jeweiligen Blüten trägt feinstoffliche, harmonisierende Informatio- nen in sich. Diese helfen, seelische Konflikte bewusst zu machen, und wirken feinstofflich auf die Seele. Ziel der Ausbildung Die Kurzausbildung Bach-Blüten fördert Ihr Verständnis davon, wie Geist und Körper, Gemüt und Krankheit zusammenwirken und Die Kurzausbildung in Kürze Abschluss: Zertifizierte Bach-Blüten-TherapeutIn HPS Voraussetzungen: •• keine medizinischen Vorkenntnisse notwendig Entspricht z.B. den Richtlinien von: ASCA-, EMR-Weiterbildung Ausbildungsdauer: •• 1 Jahr: 5% Auslastung Beschreibung S. 97 108 Naturheilkunde TEN · Kurzausbildung · Bach-Blüten

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