HPS Ausbildung 2018/2019

Ayurveda Lesen Sie hier: Wie Sie mit einem Ayurveda-Studium höchstes professionelles Niveau in der Ayurveda-Medizin bzw. der Ayurveda-Therapie erreichen – und mit dem anschliessenden eidgenössischen Diplom abschliessen. Und: Wie Sie sich mit einer Kurzausbildung die Welt des Ayurveda eröffnen – und sich Wissen erarbeiten, das Ihnen und Ihren Nächsten direkt hilft. Ayurveda – im Einklang mit sich und der Natur «ayus» bedeutet Leben, «veda» Wissen: Als Wissen vom Leben gründet Ayur- veda auf den Gesetzen der Natur von Mensch und Kosmos. So gilt Ayurveda denn auch als weltweit älteste Gesundheitslehre, als Mutter der Medizin. Der Ayurveda ist ein faszinierendes Medizinsystem, einmalig in seiner Systematik und Genauigkeit: Ayurveda betrachtet den Menschen als ein mehrdimensiona- les Wesen und berücksichtigt die physischen, mentalen und spirituellen Aspekte gleichermassen. Ayurveda-Therapien zielen darauf ab, das körperlich-geistig- seelische Gleichgewicht wiederherzustellen und zu erhalten. Der Mensch kann mit dieser Hilfe jene Kräfte entwickeln, die er benötigt, um den Herausforde- rungen des Alltags zu begegnen und sie zu meistern. Gleichgewicht, Abwehrkraft, Selbsterkenntnis Ayurvedische Therapiekonzepte beinhalten in der Regel die Kombination verschiedener therapeutischer Massnahmen: Störfaktoren, die Krankheiten verursachen, werden ausgeglichen bzw. beseitigt; nährende und aufbauende Faktoren werden gestärkt und helfen, den Körper zu erneuern und den Geist zu stärken. Damit sorgt der Ayurveda dafür, das innere Gleichgewicht zu stabilisieren und Abwehrkräfte aufzubauen. Auf der Basis einer nachhaltigen Selbsterkenntnis der eigenen Konstitution kann im Anschluss eine gesundheits- fördernde Lebensweise aufgebaut werden. Die Essenz Gesundheit als Harmonie der Lebensenergien Vata, Pitta, Kapha. Vollständigkeit in Untersuchung und Anamnese. Ayurvedische Pulsdiagnose. Ernährungslehre, Kräutertherapie und ayurvedische Zubereitungen. Psychologische und spirituelle Begleitung. Meditation und Yogapraxis. Lebenshygiene-Therapien. Manuelle Behandlungstechniken. Ausleitende Verfahren. Therapiepläne. Behandlungs- strategien für alle häufigen Erkrankungen. Ganzheit. Von der Störung (vikriti) zum balancierten Gleichgewicht der Konstitution (prakriti). Anforderungen Für einen Ayurveda-Studiengang benötigen Sie einen Sek-II-Abschluss, dies we- gen der anschliessenden Höheren Fachprüfung für das eidgenössische Diplom; 25 TCM Naturheilkunde Komplementärtherapie Massage-Praktiken Schulmedizin Berufskompetenzen Module Infos Anhang Ayurveda Ayurveda · Übersicht

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